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Ausflug unseres Frauenchores zum 25. Jubiläum

23. Juni 2012

Endlich, nach langem Warten konnte der ESWE-Frauenchor seinen lang ersehnten Ausflug unternehmen.

Wie es sich so zu einem “großen Tag” gehört, hatte unser Vorstand den Wetterknopf auf “sonnig” eingestellt und so war auch schon bei der Abfahrt - auch erstaunlich nah zur vorgegebenen Zeit! - die Stimmung.

Nicht alle Mitglieder (schade!!!) des Frauenchores waren mit dabei, jedoch haben unsere Frauen auch - großzügig wie sie nun mal sind! - der Mitreise einiger Männer zugestimmt.

Ottmar Seliger, der den Bus steuerte, war auch “gut drauf”, was sollte da noch kommen?

GUTE LAUNE !

Der Start der Reise führte uns über die Schiersteiner Rheinbrücke Richtung Idar-Oberstein, genau - nach Kirschweiler.

Während der Fahrt wurde schon mal heftig in die vom Vorstand verteilte Brotzeit gebissen,
wobei ein wohliger Geruch durch den Bus zog. Dazu wurde den Frauen - sie waren ja heute die Hauptpersonen - auch Prosecco und Sekt ausgeschenkt. Die “Gäste” brauchten auch nicht auf dem Trockenen sitzen und konnten sich beim Kassierer oder dem 2. Vorsitzenden eindecken.

OTitel 1hne Verzögerung erreichten wir Kirschweiler und starteten sogleich in eine Edelsteinschleiferei.

Herr Hartmann, der uns in Edelsteinkunde einweihte, gab eine ausführliche Schilderung aus dem Arbeitsleben eines Steinschleifers, führte uns in die Geheimnisse des Steines ein und ließ als Höhepunkt einen der Unseren einen Stein schleifen. Andrea stellte sich zur Verfügung und erledigte ihre Augabe so geschickt, dass sie sofort hätte anfangen können. Somit bekam Herr Hartmann eine neue “Kollegin”.

Wie soll es auch anders sein - man ist ja nicht uneigennützig - folgte dann die Führung durch den Verkaufsraum. Schaute man sich genau um und nahm auch richtig wahr was man sah, so kam man zu der Erkenntnis, daß das, worauf wir täglich herumlaufen, wirklich “edel” ist.

Nach Beendigung dieses “Seh-Erlebnisses” chauffierte uns Ottmar dann nach Morbach zum vorbestellten Mittagessen im Hotel St. Michael.
Titel 3
Empfangen wurden wir von nettem Personal, die Getränke waren zügig herbeigeschafft und auch auf das Essen musste nicht lange gewartet werden. Dieses war schmackhaft und ausreichend, wenngleich sich doch die eine oder andere Beschwerde einstellte. Es wurde über Pommes geklagt, die wohl zusammen mit Fisch frittiert wurden, der auch mitunter bei seinem Äusseren näher an Schwarz lag als an einer gesunden “gebratenen” Farbe.

Nach der “Speisung der 44” formierten sich die Damen zu einem Gesangsvortrag, danach forderte unser Vorstand die Weiterfahrt nach Bernkastel-Kues.

Ottmar nahm sich eine kurvenreiche Strecke vor und schon nach einer kurzen Weile erreichten wir unser Ziel an der Mosel.
Titel 4
Die beiden wichtigsten Personen (1. Vorsitzender und Kassierer) des Vorstandes sorgten sich sofort um die notwendigen Karten für eine einstündige Schifffahrt auf der Mosel.
Diese verlief bei strahlendem Sonnenschein erholsam und an Bord konnte sich jeder nach belieben verköstigen - oder es auch sein lassen.


Schön war auch die “Freizeit” die uns nach der Rundfahrt noch zur Verfügung stand.

In windeseile stürmten die Unseren vom Ufer hinweg Richtung Zentrum des Ortes.
Noch gar nicht zum Luftholen gekommen wurden auch schon an der ersten Ecke die Cafe’s besetzt. Was dann passiert weiss ja jeder!

Einige hatten noch die Kraft ein paar Meter ins Zentrum und rund um den wunderschönen Brunnen zu laufen. Sehenswert und auch einmalig ist das “Spitze Haus”. Ein Bild wie aus dem Märchenbuch!

Aber auch diese Zeit geht zu Ende und die Rückfahrt nach Gau-Algesheim zum Weingut Peter Lich war angesagt.

Damit man sich nicht langweilte bediente sich unser Vorsitzender der “Neuen Medien”, sprich DVD. Die Aufzeichnung zeigte den Ablauf des Jubiläumskonzertes in der Wiesbadener Marktkirche. So hing jeder seinen Gedanken nach und im Handumdrehen war auch das Ziel am Laurenziberg erreicht.Titel 5

Hier wurde in mannigfaltiger Form eine Stärkung gereicht.
Je nach Laune nahm man auf der Terrasse oder in den Innenräumen Platz, ließ den Tag revuepassieren und genoss den Wein.

Auch hier war ein Liedchen gefordert und den Wirtsleuten wurde ebenfalls ein Ständchen geboten, welches auch mit Freude angenommen wurde.

Wie das ja immer so ist - die Zeit rennt einem davon!
Aber ------------ auch das ist wahr: wenn’s am Schönsten ist, soll man aufhören!

Das haben wir denn auch getan und um 21.3o Uhr die Heimreise nach Wiesbaden angetreten.

Ein sonniger, harmonischer und erlebnisreicher Tag ging zu Ende!
Dank allen ESWE-Sängerinnen, die einer Handvoll Männern erlaubten dabei gewesen zu sein!

Dank dem gesamten Vorstand der ESWE-Chöre für die gute Ausarbeitung der Strecke und tollen Angeboten, der Mithilfe im Bus und “an der Strecke”.
Es zeigte sich wieder einmal, dass sich gute Zusammenarbeit auszahlt.

Allen Beteilgten nochmals herzlichen Dank!!

Bilder: B. Sager, D. Walkewitz
Bericht: D.Walkewitz
(alle ESWE-Chor)

Bilder: Klick auf das Bild oder HIER

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