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Am 8. September 2012 fand das Kulturfest der Hasengartengemeinde mit Beteiligung der ESWE-Chöre statt.

Für das leibliche Wohl waren diverse Stände mit mannigfaltigem Angebot aufgebaut. Bild Titel 002

Der Förderverein der Adalbert-Stifter-Schule versorgte die Besucher mit leckeren Kuchen und Kaffee, bot aber auch gleichzeitig den Austausch von Informationen über die Schule.

Die SPD hatte den Bierstand in Betrieb und Mitglieder der ESWE-Chöre sorgten für Deftiges wie Bratwurst, Hot Dogs und Steak sowie leckeren Nudelsalat oder Pommes.

Softgetränke und Cocktails sowie Sekt bekamen die Besucher an den Ständen der Chöre bzw. bei Mitgliedern des Chores.
Auch das “Technische Hilfswerk” (THW) brachte sich mit Fahrzeugen und Personal ins Gedächtnis. Gut zu wissen, dass diese Kollegen uns helfen wo Hilfe gebraucht wird und sich für uns mitunter in Gefahr begeben. Viel zu selten rücken sie auch einmal in den Vordergrund.Bild Titel 001

Das Fest begann um 11.00 Uhr morgens. Auf den Tischen lagen Programmhinweise, die einen kurzweiligen Tag versprachen.

Gegen 15.00 Uhr eröffnete der Vorsitzende der ESWE-Chöre, Dieter Schauerer, den offiziellen Teil der Veranstaltung.

Ehrengäste waren u.a. der Stadtverordnetenvorsteher, Herr Nickel, der Wiesbadener Bürgermeister, Herr Gossmann, der Wiesbadener Oberbürgermeister, Herr Dr. Müller, die Wiesbadener Kulturdezernentin, Frau Rose Lore Scholz, der Kandidat für die Bild Titel 004Oberbürgermeisterwahl, Herr Gerich sowie der Ortsvorsteher Wiesbaden Süd, Herr Knüttel.

Frau Heidi Wieczorek-Zeul ließ es sich nicht nehmen wie in jedem Jahr vorbeizuschauen. 

Alle überbrachten Grußworte zum guten Gelingen der Veranstaltung und verweilten auch eine geraume Zeit mit uns.

Den Anfang des Nachmittagsprogramms übernahm der ESWE-Männerchor unter Leitung von MBild Titel 005usikdirektor Burkhard Keiper.

Anschließend sangen der Männer- und Frauenchor ein Lied gemeinsam. Danach traten die Männer ab und die Frauen trugen ihre Lieder vor.

Ein kleines Highlight war das Erscheinen eines Fahrzeuges mit dem unverkennbaren Symbol einer Eiswaffel! Es ist kaum zu glauben wie schnell so ein Fahrzeug in einer Menge Menschen unsichtbar werden kann!

Etwas Besonderes kam dann: Justine und Jessica. Die beiden gehen auf die gleiche Schule und machen zusammen Musik. Justine singt und Jessica begleitet sie auf der Gitarre. Es war schön anzuhören. 

Justine sang anschließend weiter, und zwar mit dem ESWE- Jugendchor unter der Leitung von Diplompianist Carsten Diener. Es sind wenige Sängerinnen, dafür aber mit schönen Stimmen. In dieser Besetzung sind sie kaum zu schlagen, DENN ---- sie brauchen KEINE Mikrofone!.

Das Nachmittagsprogramm war damit noch nicht zu Ende.

Es kamen die „Kleinen Zwerge”, die auf ein Zwergenlied tanzten. Es war richtig nett anzuschauen.

NBild Titel 006ach den kleinen Zwergen kamen einige Mitglieder der Tanzgarde der Fidelen Narren um die Veranstaltung zu bereichern. Ihre Darbietungen sind immer wieder schön anzusehen. Vielen Dank.

Zum 2. Mal waren auch Mitglieder der thailändischen Siht Wat Thazung.e.V am Fest beteiligt.

Sie boten thailändische Speisen an (gebratene Nudeln mit Gemüse und Hühnerfleisch sowie Wan Tan und FBild Titel 007rühlingsröllchen).

Später zeigte ein Mitglied des Vereins in einem wunderschönen pinkfarbenen Kleid einen Tanz. Danach betraten zwei weitere Mitglieder das Parkett und führten uns Volkstänze aus ihrer Heimat in ihren wunderschön bunten Kostümen vor.

Damit war das Nachmittagsprogramm vorerst einmal beendet, was nicht heißen sollte, dass die Veranstaltung damit zu Ende war. Es gab nur eine Pause, damit man Zeit hatte, sich genüsslich dem Abendessen und Erzählen hinzugeben.

Gegen 19.30 Uhr ging es weiter. Die Gartenzwerge hatten ein buntes Programm an Liedern mitgebracht, das sie den Anwesenden vorstellten.

Einen weiteren Programmpunkt brachten Ilse Piro und ihre Tochter Justine mit. Justine war ja schon im Nachmittagsprogramm aktiv gewesen. Sie nahm jetzt die Stelle von Heike ein, die normalerweise mit Ilse Piro auftritt, aber verhindert war.

So war es wieder ein schöner Tag und ein schönes Fest.

VIELEN DANK an die Organisatoren, die Helferinnen und Helfer, den Unterstüzern mit Spenden, sowie die verschiedenen Akteure und auch an die Besucher des Stadtteilfestes, denn ohne all die Menschen macht ein solches Fest keinen Sinn und Spaß!

Bericht: K. Walkewitz, Bilder: A. Sager, D. u. K. Walkewitz (alle ESWE-Chor)

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