clown61Am 5.März fand wieder unser jährliche Kostümfest der ESWE-Chöre statt.Titel1-Kostümfest2011-051
Das närrische Treiben begann offiziell um 20.11h, der Saal war jedoch schon vorher gut gefüllt. Wie in jedem Jahr waren Stammgäste und auch neue Gesichter zu sehen.
Herzlich Willkommen!!

Der Saal war wieder nett dekoriert und die Sektbar befand sich in frühlingshaftem Zustand, verziert mit Blumenlampen und anderen Frühlingszutaten.

Damit die Helferinnen und Helfer sowie die Organisatoren nicht immer nur am Schluss erwähnt werden: Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die beim Aufbau, der Versorgung der Gäste mitgewirkt haben sowie dem Vorstand für die Vorarbeiten und Ausrichtung des Festes.

Zur Eröffnung begrüßte der Vorsitzende der ESWE-Chöre, Dieter Schauerer die Ehrengäste, der Sangesfreund Lothar König mit Begleitungen aus Frankfurt, Marlis Mitteldorf als Vorsitzende des Sängerkreises Wiesbaden und das Ehepaar Bajor als Freunde und Förderer der Chöre. Später wurde noch Herr Bansemir, Vorsitzender der „Fidelen Narren“ begrüßt.

Gleich am Anfang ging es schwungvoll los: das “Gardeballett der Fidelen Narren“ tanzten auf Piratenweise. Ohne Zugabe kamen sie nicht von der Bühne. Vielen Dank für die gelungene Vorstellung.

Zwischen den einzelnen Programmpunkten und nach Abschluss des Programms spielte, dieses Jahr bereits zum 3. Mal in Folge, Heinz Schantz (die Einmannkapelle) auf.

Titel2-Kostümfest2011-060Der Auftritt des „Handkäs-Königs“ ist schwer zu beschreiben!

Der Titel „König“ war hier aber bestens geeignet. Er wusste, wie noch nie vorher gehört, was ein Handkäse ist und wie man ihn behandelt. Nicht zu fassen die Untermenge, die man aus „ihm“ machen kann – alleine die Zubereitungsarten scheinen vielfältiger zu sein als Tauben auf den Dächern sitzen!

Ein dreifach donnerndes „Helau“ war dem „König“ angemessen!

Als nächstes ging es ebenfalls mit Schwung und Musik weiter: es kamenTitel3-Kostümfest2011-083 die „Bembeljeescher“. Es handelt sich um Guggemusik aus Rüsselsheim, also aus dem Hesseland, ganz in de Neh von Wissbaade. Hier hielt es die Leut’ nicht auf den Stühlen. Es wurden die Hüften geschwungen und geklatscht. So kam es hier zur ersten >Rakete< des Abends. Es war „Klasse“ ---> Vielen Dank.

Nach Enden der Aufführung waren die Gäste selbst an der Reihe. Es hieß, dass sie doch mal das Tanzbein schwingen sollten bzw. konnten. Sie nahmen dieses in großer Anzahl an.

Titel4-Kostümfest2011-120Sie wurden nach dieses Tanzrunde durch die Showtanzgruppe der „Fidelen Narren“ abgelöst. Die jungen Frauen und ein junger Mann!! unterhielten die Besucher sage und schreibe 25 Minuten lang. Es machte Spaß zuzusehen. Auch hier noch mal Danke für die gelungene Vorstellung der verschiedenen Jahrzehnte.

Die Programmpunkte ließen nicht nach. Nach dem Tanz kam der Gesang. Die „Gartenzwerge“ des CCW gaben sich, wie in jedem Jahr, ein Stelldichein beim Kostümfest. Der Abschluss war das bekannte Lied „Amanda“.

Das Tanzen löste das Singen ab. Zur Unterhaltung der Gäste kamen diesmal Titel6-Kostümfest2011-143Männer auf die Bühne, auch wenn sie im ersten Moment sehr verändert aussahen: sie sahen nach Urwaldmenschen aus. Nein, nicht, was Sie vielleicht denken möchten, in Lendenschurz und Keule in der Hand. Nein, sie hatten sich wie Buschmänner verkleidet und nach schwungvoller afrikanischer Musik getanzt. Es hat Spaß gemacht zuzusehen.

Den Abschluss des offiziellen Programms machte Ulrike Rick, Sängerin imTitel7-Kostümfest2011-165 ESWE-Frauenchor und erste Schriftführerin des Chores mit einem Vortrag über die „artgerechte Haltung der Männer in der Ehe“. Der Vortrag brachte viel Gelächter der weiblichen Besucher und manche Buh-Rufe von Männern (die sich wohl den einen oder anderen Schuh angezogen haben).

Die “Chaotentruppe” des Chores konnte leider wegen eines kurzfristigen Krankheitsfalles nicht auftreten. Dieter Schauerer sandte viele Genesungswünsche. Auch wir schließen uns den Genesungswünschen an.

Das war dass offizielle Ende des Kostümfestes, was nicht heißt, dass auch das gemütliche Beisammensein und das Tanzen ein Ende hatte. Nein, jetzt spielte Heinz Schantz zum Tanz auf. Die Sektbar war ja noch offen und die Getränke sowie etwas zum Essen war reichlich vorhanden.

Da freut man sich schon aufs nächste Jahr. Wir vom Chor hoffen, dass wir SIE dann ebenfalls wieder begrüßen dürfen.

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Text und Bilder: Karin und Dieter Walkewitz, ESWE-Chor

Kostümfest beim ESWE-Chor 2011

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