Bundessängertreffen
der Chöre im Sängerbund der Dienstleistungsbetriebe SDB
in Magdeburg 2011 vom 1. Juni 2011 bis zum 5. Juni 2011
5. Tag

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Magd-5Tag-017-Titel 1Ein letztes Mal konnten wir das Frühstücksbüffet genießen, denn zu Hause muss man es sich wieder selbst zubereiten.

Heute hieß es Abschied nehmen von den Sängerinnen und Sängern der Chöre im Sängerbund der Dienstleistungsbetriebe
.
Einerseits gibt es mit jenen, die zum Bezirk Süd gehören, wahrscheinlich eher ein Wiedersehen als mit den Chören, die zu den beiden anderen Bezirken gehören.
Die Hamburger Sänger/Innen sangen zum Abschied im Hotel, andere Chöre sangen ihren Geburtstagskindern Ständchen bevor es zurück nach Hause ging.

Die Busfahrer, die alle heil nach Magdeburg gebracht hatten holten die Busse vom Parkplatz zum Hotel, damit sie einfacher beladen werden konnten. Getränke wurden aufgefüllt, damit die teils sehr langen Heimfahrten nicht so trocken sein würden. Trocken wurden sie allein wegen des angekündigten (feuchten) Wetters nicht.

Nachdem sich alle verabschiedet hatten und die letzten Sänger/Innen und Partner ihren Sitzplatz eingenommen hatten, wurde kräftig gewunken und dann ging die Fahrt Richtung Heimat los.
Ein Wermutstropfen war dabei, weil unser Sänger Günther Kramolowsky in der letzten Nacht ins Krankenhaus gebracht werden musste und Helga bei ihm in Magdeburg blieb. Es war ein riesengroßer Schreck und alle drückten den beiden die Daumen und wünschten alles Gute. (Beide sind jetzt wieder bei uns!!!)

Die Fahrt war angenehm bis der Verkehr sich bei Alsfeld gestaut hat. Was wir bis dahin noch nicht wussten, der Verursacher war ein Unwetter, dem wir hinterher gefahren waren.
Da es mittlerweile schon Mittagszeit war und die Rufe nach einer Mittagspause Magd-5Tag-017-Titel 2immer lauter wurden, fuhren wir beim nächsten Autohof von der Autobahn.
Dort waren die Beschäftigten für einen Ansturm von dieser Menge Menschen anscheinend nicht gerüstet.
Manche Gerichte waren “aus” oder es dauerte recht lange bis ein “Ausweichgericht” gereicht werden konnte.

Etwas genervt, aber zumindest gesättigt, ging es wieder auf die Autobahn. Während der Fahrt kam dann die nächste Hiobsbotschaft, dass unser Chorleiter Burkhard Keiper, in der Nacht auf dem Weg nach Hause einen schweren Autounfall hatte, aber bis auf ein paar Blessuren gut davon gekommen war.

Die Fahrt führte nun teilweise durch Regengebiete. Gegen 18.00 Uhr kamen wir jedoch gesund und munter bei der Christian-Bücher-Halle an. Einige wurden bereits von ihren Angehörigen erwartet; andere hatten ihr Auto dort stehen lassen können. So war eine schöne Chorreise zu Ende gegangen.

Danken wollen wir an dieser Stelle unserem Vorstand für das gute Gelingen unserer Fahrt, dem Fahrer für sein umsichtiges Lenken und die Geduld mit uns, den Damen und Herren im Hotel in Magdeburg.

 

Dann - “Auf ein Neues!”

Bilder und Text: K.Walkewitz, D. Walkewitz, A. Sacher (alle ESWE-Chor)

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